Über uns

Auch hinter Prospertura steckt eine Geschichte. Und Menschen, die sie gestaltet haben. Hier erfahrt ihr, wie es zu unserem Projekt kam und wie die Gesichter dahinter aussehen.

Die Geschichte von Prospertura

Prospertura entsteht 2025, in einer Zeit, in der für viele Sicherheit verloren geht. Globale Krisen verunsichern Menschen weltweit. Steigende Preise und die Inflation stellen sie vor finanzielle Herausforderungen. Viele ziehen sich ins Private zurück. Themen wie der Umweltschutz verlieren an Aufmerksamkeit.

Doch wie können wir Umweltschutz in den Alltag zurückholen? Nicht als Belastung oder als moralische Aufgabe. Sondern so, dass Umweltschutz gesehen wird, wie er sein kann: leicht, überraschend und gewinnreich für alle.

Dieser Aufgabe stellt sich Prospertura. Gründer Thomas Jongmanns entwickelt gemeinsam mit seiner Tochter Svenja die Idee, der steigenden Resignation mit positiven Beispielen zu begegnen. Mit Freude, erfolgreichen Ideen und Motivation. Wir erzählen Geschichten, die Menschen aktivieren und modernen, funktionierenden Umweltschutz zeigen.

Willkommen bei Prospertura.

Unsere Werte

Wir fokussieren gesunde Ökosysteme

Wir schreiben bewusst nicht über Krisen, Verschmutzungen und Katastrophen. Unser Ziel ist eine positive Kommunikation als Anregung und Motivation. Wir zeigen was möglich ist, nicht was hindert.

Wir leben eine offene Willkommenskultur

Wir heißen Menschen unabhängig von ihrer Religion, Herkunft, Sexualität, Geschlecht und Alter willkommen. Diskriminierung, Sexismus, Rassismus, Homophobie, Faschismus, Antisemitismus, Islamophobie, Ableismus, Alters- und Klassendiskriminierung lehnen wir ab.

Erfolge müssen nachweisbar sein

Wir schauen nach funktionierenden Systemen, die nachweisbar einen Nutzen für Mensch und Natur bringen und im realen Raum erlebbar sind.

Wir sind nicht naiv

Wir wissen um die Zerstörungen an Natur, Umwelt und Klima durch den Menschen. Ein Desaster, das schon heute unumkehrbare Folgen mit sich bringt. Doch dem wir mit positiven Beispielen und Möglichkeiten begegnen möchten.

Wir ordnen Projekte kritisch ein

Nicht jedes „grüne“ Projekt ist automatisch gut. Deswegen prüfen wir genau: Welche Wirkung entsteht konkret? Wir schauen auf Ziele, Umsetzung und Konsequenzen und benennen auch Widersprüche, Zielkonflikte und Grenzen. Wir möchten Orientierung geben, nicht nur Applaus.

Wir lernen aus Erfolg

Wir erzählen von Projekten und Akteuren, die messbar zum Schutz von Natur, Umwelt und Klima beitragen. Mit echtem Interesse am „Wie“. Was hat funktioniert? Welche Entscheidungen waren entscheidend? Was lässt sich übertragen und was nicht? So wird Erfolg für uns zur Lernquelle: motivierend, aktivierend und praxisnah.